Psychologische Gesprächsbegleitung mit Jürgen Kohl





B E G R Ü S S U N G

(alle Hörtexte zum Lesen finden Sie unten auf dieser Seite - einfach nur runterscrollen)









 




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Gerne hier regelmäßig in meiner

"Info- und Begrüßungs-Lounge-Online".

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Montag, 30.05.22 von 17-18 Uhr


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Kurzanleitung zum Videochat

-hier-



Hören Sie sich jetzt gerne schon mal meine Podcasts an,


damit Sie genau wissen, ob Sie bei mir richtig sind.



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Psychotherapie oder Psychologische Gesprächsbegleitung?



#2 Psychotherapie oder Psychologische Gesprächsbegleitung
- Teil 1: Vorweggenommene Zusammenfassung


#3 Psychotherapie oder Psychologische Gesprächsbegleitung
- Teil 2: Psychotherapie


#4 Psychotherapie oder Psychologische Gesprächsbegleitung

- Teil 3: Psychologische Gesprächsbegleitung

-Das ist meine Leistung für Sie-


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Meine Gesprächsraum-Angebote für Sie:



#6 Gesprächsräume -Überblick-


#7 Gesprächsräume: - Einzelgespräch und Meditation -


#8 Gesprächsräume: - Flexibilitäts-, Dialogtraining und "Impulsraum" -


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Texte zu Podcast #9 und #10 hier

 


T e x t e   z u  d e n   P o d c a s t s


Podcast #1 "Damit Sie genau wissen, ob Sie bei mir richtig sind."


Psychologische Gesprächsräume mit Jürgen Kohl -jetzt auch online-

Nicht neu – aber meine spezielle Version für Sie


Hier können Sie reden - über was auch immer - sicher, offen, gewertschätzt,

damit es nicht so bleiben muss, wie es gerade bei Ihnen ist.


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Psychotherapie oder Psychologische Gesprächsbegleitung?


Ja, es gibt einen Unterschied.


Und dabei muss das eine das andere nicht ausschließen.

Im Gegenteil: Psychotherapie und Psychologische Gesprächsbegleitung

können sich für Sie in vielfacher Weise gewinnbringend positiv auswirken.


Wie Fragen Sie sich?


Dann hören Sie sich unbedingt meine Podcasts an mit dem gleichen Titel

„Psychotherapie oder Psychologische Gesprächsbegleitung?“,

denn den meisten Menschen ist das bisher gar nicht bekannt:


(Podcasts #2, #3 und #4 -siehe oben-)


Durch diese Podcasts wissen Sie nun Bescheid.


Ich biete Ihnen eine Psychologische Gesprächsbegleitung,

im Sinne meiner dortigen Darstellung.


Möchten Sie mehr darüber wissen, sprechen oder schreiben Sie mich gerne hier

über meine Kontaktangaben auf meiner Webseite an.


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Ja, denn Sprechen hilft in den allermeisten Fällen, damit

Sie wieder Struktur, Klarheit, Richtung, Ziele, Orientierung und Selbstsicherheit in Ihrem Lebensalltag

gewinnen.


Und ja, Sprechen hilft in den allermeisten Fällen, damit

Sie von Last, Bedrohung und Festhalten befreit werden, Sich ermutigt und bewegt für

neue Taten und Wege öffnen können.


Und schließlich ja, Sprechen mit Anderen gemeinsam hilft in den allermeisten Fällen, damit

Sie wieder in Dazugehörigkeit, Solidarität und Gemeinschaft neue (Lebens-)Perspektiven und

erweiterte Sichtweisen erleben können.


Ich biete Ihnen den sicheren, offenen, wertschätzenden Raum und die Möglichkeiten dazu

in meinen

Psychologischen Gesprächsräumen mit Jürgen Kohl -jetzt auch online-


Nicht neu – aber meine spezielle Version für Sie


Besuchen Sie mich gerne unverbindlich und kostenfrei in meiner

Online-Info- und Begrüßungs-Lounge.


Podcast #2 "„Psychotherapie oder Psychologische Gesprächsbegleitung?“

Teil 1: "Vorweggenommene Zusammenfassung"


Das Ziel von Psychotherapie ist die Heilung und Lösung von psychischen Krankheiten, welche von der WHO international klassifiziert und verbindlich formuliert sind. 

Sie werden von geprüften qualifizierten und kompetenten Fachleuten gewissenhaft diagnostiziert.


Von den zahlreichen Psychotherapieverfahren werden nur einige von Krankenkassen finanziell übernommen und auch nur bei den Fachleuten, die eine 

kassenärztliche Zulassung – einen Kassensitz- erworben haben. Andere psychotherapeutische Behandlungen übernehmen evtl. Private- oder Zusatzversicherungen 

oder werden von PatientInnen selbst bezahlt.


Also: erst fachkundige Diagnose, dann, wenn Krankheit, Psychotherapie zur Heilung.


Psychologische Gesprächsbegleitung begleitet und unterstützt Menschen mit Formen von seelischer Not, welche nicht als krankhaft klassifiziert sind im medizinisch-

diagnostischen Sinn der WHO.


Die Begleitung richtet sich bei ihren KlientInnen auf deren selbststärkende und selbstregulierende Fähigkeiten, Kräfte und Möglichkeiten zur Erlangung oder Wieder-

Erlangung eines gelungenen, stimmigen Lebens in ihrem Hier und Jetzt.


Eine gute, gewissenhafte und professionelle Psychologische Gesprächsbegleitung ist sehr anspruchsvoll und setzt fundierte Kenntnisse und ein besonders hohes 

Maß an Kompetenzen voraus.


In Wechselwirkung mit PsychotherapeutInnen arbeiten sie verantwortungsbewusst präventiv, therapiebegleitend als auch rehabilitativ.


In ihren Methoden sind sie frei und schöpfen mehr oder weniger aus demselben „Handwerkskoffer“, wie die PsychotherapeutInnen.


Da ihr Handlungsfeld immer außerhalb der medizinischen Heilkunde liegt, sind ihre KlientInnen Selbstzahler.


Ihre Berufsbezeichnung ist derzeit gesetzlich noch ungeschützt und unterliegt gerne der fälschlichen Verwechslung oder Gleichsetzung ähnlicher oder ähnlich 

Bezeichnungen. Hier ist also Achtsamkeit gefragt.


Damit Sie die Herleitung dieser kurzen Zusammenfassung, wichtige und wesentliche Hintergründe besser nachvollziehen können, empfehle ich Ihnen sehr, sich 

meine Podcasts „Psychotherapie oder Psychologische Gesprächsbegleitung?“ Teil 2 und Teil 3 anzuschauen (einfach hochscrollen)


Podcast #3 „Psychotherapie oder Psychologische Gesprächsbegleitung?“

Teil 2: Die Psychotherapie


Psychotherapie verfolgt die Behandlung und Heilung einer medizinisch diagnostizierten psychischen Krankheit.

Eine gewissenhafte medizinische Diagnose ist ein sehr umfassender Prozess, der sowohl alle vorherigen Krankheiten eines PatientInnen als auch dessen private, 

berufliche und soziale Verhältnisse erfasst.

Hinzu kommt  ein ausführlicher psychopathologischer Befund, der das Bewusstsein, die Wahrnehmung, das Denken, das Fühlen, die Gefühle und die Orientierung in 

Raum und Zeit und vieles mehr zusammenträgt.

Ergeben sich dort aus der Summe und der Zusammensetzung solcher einzelnen Symptome Auffälligkeiten, die mit einem psychischen Krankheitsbild aus der 

„internationalen statistischen Klassifikation von Krankheiten und verwandten Gesundheitsproblemen“, der von der WHO herausgegebenen sog. ICD, übereinstimmen, 

dann ist -im schulmedizinischen Sinne- auch erst eine psychische Krankheit oder eine psychische Störung diagnostiziert.

Und auch dann erst folgt auf dieser Grundlage die Überlegung zu einer geeigneten, lösungs- und heilungsbringenden Psychotherapie.


Diagnostizieren ist wahrlich nicht einfach und setzt ein hohes Maß an Kenntnissen voraus, sowie Gewissenhaftigkeit und Kompetenz.

Denn nicht alles bei diesem Prozess wird durch bloßes Abfragen ermittelt.

Vieles erschließt sich aus Beobachtung, aufmerksamem und aktivem Zuhören – das will gekonnt sein.

Deshalb ist genau das auch den Psychologischen PsychotherapeutInnen, PsychiaterInnen mit einer zusätzlichen Psychotherapeutischen Therapiemethode und 

teilweise, in nicht vollumfänglichen Rahmen, auch den HeilpraktikerInnen für Psychotherapie vorbehalten.

Die haben das nämlich in einem längeren Ausbildungsprozess gelernt und sind in ihren Fertigkeiten darin gewissenhaft geprüft worden.

Kurz, damit Sie es unterscheiden können:

Psychologische PsychotherapeutInnen dürfen sich Personen nennen, die ein Psychologiestudium abgeschlossen und anschließend eine Ausbildung in einer 

Psychotherapiemethode ebenfalls abgeschlossen haben und darin geprüft wurden.

Dies trifft ebenfalls auf PsychiaterInnen zu. Nur dass diese an Stelle des Psychologiestudiums Medizin studiert haben, zuweilen mit einer fachärztlichen Erweiterung 

als NeurologIn oder vergleichbares.

Als MedizinerIn und PsychotherapeutIn dürfen sie dann auch Medikamente, Psychopharmaka medizieren.

HeilpraktikerInnen für Psychotherapie dürfen sich Personen nennen, die sich in mehr oder weniger langer Vorbereitung intensives Wissen und Können in den 

Grundlagen der Psychologie und der Anamnese, incl. Diagnostik, psychischer Erkrankungen angeeignet haben.

Vor einem sehr kritischen und gewissenhaften Ausschuss des Gesundheitsamtes eines jeweiligen Bundeslandes, wurde dies schriftlich und mündlich ge- und 

überprüft.

Nach dem Bestehen dieser Prüfung dürfen diese Personen sich dann HeilpraktikerIn für Psychotherapie nennen.

Ihr Handlungsfeld ist jedoch auf ganz bestimmte psychische Krankheitsbilder eingeschränkt.

Hierauf gehe ich aber an dieser Stelle nicht weiter ein.

Wichtig ist jedoch noch zu wissen, dass HeilpraktikerInnen für Psychotherapie nicht auf ein bestimmtes Therapieverfahren, wie die anderen genannten 

TherapeutInnen, festgelegt sind. Sie können ihre Methoden frei wählen und/oder miteinander kombinieren, so wie sie glauben, dass es den jeweiligen PatientInnen 

helfen kann. In diesen jeweiligen Therapieverfahren sollten sie natürlich entsprechend Aus- oder Weiterbildungen gemacht haben.


Also: Das Ziel von Psychotherapie ist die Heilung und Lösung von psychischen Krankheiten, welche von der WHO international klassifiziert und verbindlich formuliert 

sind. Sie werden von geprüften qualifizierten und kompetenten Fachleuten gewissenhaft diagnostiziert.


Psychotherapien, die Heilung und Lösung diagnostizierter psychischer Erkrankungen verfolgen, gibt es eine ganze Reihe.

Nur werden nicht alle und voll umfänglich von den gesetzlichen Krankenkassen finanziell übernommen.

Private- oder Zusatzversicherungen können über den gesetzlichen Rahmen hinaus das ein oder andere mehr abdecken – meistens jedoch mit entsprechend hoher 

Selbstbeteiligung der PatientInnen.

Zu den krankenkassenunterstützten Therapien gehören:

Psychoanalyse, Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, Verhaltenstherapie, Systemische Therapie und EMDR („Augenbewegungs-Desensibilisierung und 

Wiederverarbeitung“ zur Behandlung von posttraumatischen Belastungsstörungen bei Erwachsenen).

Auf die einzelnen Therapieformen gehe ich jetzt nicht weiter ein. Ich werde sie Ihnen in weiteren Podcasts vorstellen.

Ergänzend sei hierzu noch gesagt, dass nur die oben genannten PsychotherapeutInnen und HeilpraktikerInnen für Psychotherapie ihre Leistungen mit den 

Krankenkassen abrechnen können, die auch auf einen sog. „Kassensitz“, einem klar abgesteckten räumlichen Bezirk, zugelassen sind.

In einem komplizierten Verfahren wird eine jeweilige kassenärztliche Zulassung über die Kassenärztlichen Vereinigungen „erworben“, evtl. mit anderen geteilt oder 

auch wieder „verkauft“.

Also: nicht alle PsychotherapeutInnen und HeilpraktikerInnen für Psychotherapie und auch nicht alle ihre psychotherapeutischen Behandlungen können mit den 

Krankenkassen abgerechnet werden und müssen teilweise in Eigenleistung von den PatientInnen selbst finanziert werden.


Fazit: Das Ziel von Psychotherapie ist die Heilung und Lösung von psychischen Krankheiten, welche von der WHO international klassifiziert und verbindlich formuliert 

sind.

Sie werden von geprüften qualifizierten und kompetenten Fachleuten gewissenhaft diagnostiziert.

Von den zahlreichen Psychotherapieverfahren werden nur einige von Krankenkassen finanziell übernommen und auch nur bei den Fachleuten, die eine

kassenärztliche Zulassung – einen Kassensitz- erworben haben.

Andere psychotherapeutische Behandlungen übernehmen evtl. Private- oder Zusatzversicherungen oder werden von PatientInnen selbst bezahlt.


Also: erst fachkundige Diagnose, dann, wenn Krankheit, Psychotherapie zur Heilung.


Weiter geht’s im Teil 3 mit der Psychologischen Gesprächsbegleitung (zum Podcast einfach hochscrollen).


Podcast #4 „Psychotherapie oder Psychologische Gesprächsbegleitung?“

Teil 3: Die Psychologische Gesprächsbegleitung


Falls Sie den 2.Teil „Psychotherapie“ noch nicht gehört haben oder zur kurzen Wiederholung:

Das Ziel von Psychotherapie ist die Heilung und Lösung von psychischen Krankheiten, welche von der WHO international klassifiziert und verbindlich formuliert sind. 

Sie werden von geprüften qualifizierten und kompetenten Fachleuten gewissenhaft diagnostiziert.

Von den zahlreichen Psychotherapieverfahren werden nur einige von den Krankenkassen finanziell übernommen und auch nur bei den Fachleuten, die eine 

kassenärztliche Zulassung – einen Kassensitz- erworben haben.

Andere psychotherapeutische Behandlungen übernehmen evtl. Private- oder Zusatzversicherungen oder werden von PatientInnen selbst bezahlt.

Also: erst fachkundige Diagnose, dann, wenn Krankheit, Psychotherapie zur Heilung.


Setzen wir hier an: wenn keine medizinisch, heilkundliche psychische Erkrankung nach ICD bei einem Menschen diagnostiziert wurde heißt das am Ende nur, dass 

nicht genügend oder nicht miteinander in Beziehung stehende Symptome sichtbar wurden.

Diese sog. Symptome sind zunächst einfach nur Feststellungen – so ist es, so zeigt es sich.

Ein Symptom für sich ist also noch lange keine WHO klassifizierte Krankheit.  In der Fachsprache ist ein einzelnes Symptom „nosologisch unspezifisch“ – ein 

Symptom macht noch keine Krankheit.


Wir Menschen empfinden und erfahren tagtäglich, mal mehr, mal weniger, unterschiedliche Formen von seelischer Not, seelischem Schmerz, seelischer Bedrückung, 

Bedrohung und Belastung, die noch nicht krankhaft sind im medizinisch-diagnostischen Sinne.

Dennoch beeinflussen und behindern sie uns vorübergehend in unserem körperlichen Wohlbefinden, unserem Verhalten, Handeln, unseren Stimmungslagen, alles in 

allem: in unserer Lebensqualität.

In all unseren Lebensabschnitten und Lebenssituationen sind wir pausenlos -oft unmerklich- mit unserem Selbst und unserer Umwelt gefordert, heraus-gefordert und 

gelegentlich dann auch mal über-fordert.

Im Grunde nichts anderes als die stete, weiterfließende Evolution von Leben und Überleben, von Anpassung und Weiterentwicklung.

Was es denn alles braucht, um sich aus kurzzeitiger seelischer Notsituation herausbewegen zu können, welche Möglichkeiten und welche Fähigkeiten ein Mensch für 

sich und aus sich heraus wecken und entdecken kann – genau das ist der psychische Bereich und die Ausrichtung, auf die eine psychologische Gesprächsbegleitung 

zielt.


Nur ganz kurz ein paar Themen, die hier und da schon mal seelisch sehr fordern, schwer werden und einen in die Enge bringen:

Trauer, Trennung – Entscheidungen für einen Lebensweg, einen Arbeitsplatz oder Partnerschaft – Umgang mit Weltgeschehen, Natur- und Umweltkatastrophen, 

Pandemie – Konflikte mit anderen Menschen – Schicksalsschläge, Zurechtkommen mit schlimmen Krankheitsdiagnosen oder auch vergangenen, laufenden oder 

zukünftigen Psychotherapien – Einsamkeit, Isolation, Randgruppendasein oder leben im gesellschaftlichen Tabubereich – Unsicherheiten mit sich selbst, bisher 

unerfüllte Sehnsüchte, Wünsche, Träume und und und – ergänzen Sie gerne aus Ihrer eigenen Erfahrung. Auf meiner Webseite finden Sie ebenfalls weitere Themen.


Eine gute, gewissenhafte und professionelle psychologische Gesprächsbegleitung liegt immer außerhalb der medizinischen Heilkunde.

Begriffe oder „Versprechungen“, wie "Behandeln", "Heilen" oder gar "Therapieren", gehören dort nicht hin.

Begleitet und bewirkt eine psychologische Gesprächsbegleitung bei ihren KlientInnen deren selbststärkende und selbstregulierende Fähigkeiten, Kräfte und 

Möglichkeiten zur Erlangung oder Wieder-Erlangung eines gelungen, stimmigen Lebens, dann hat das den qualitativen Wert von Prävention, akuter 

Bewältigungsbegleitung und gelingender Rehabilitation.

Also alles, was physischen und psychischen WHO-klassifizierten Krankheiten vorbeugt, therapiebegleitend unterstützt und nach einer Therapie wieder in den Alltag 

zurück- und hineinbringt.


Eine gute, gewissenhafte und professionelle psychologische Gesprächsbegleitung ist sehr anspruchsvoll und setzt, genau wie bei den PsychotherapeutInnen, 

fundierte Kenntnisse in Psychologischen Grundlagen und ein besonders hohes Maß an Kompetenzen voraus.

Darüber hinaus sollten Psychologische GesprächsbegleiterInnen Wissen darüber erlernt haben, wann sie ihre KlientInnen zur Diagnose an ÄrtzInnen oder 

PsychotherapeutInnen weiterleiten müssen.

Wesentliche Grundkenntnisse in Anamnese, psychopathologischem Befund, Diagnose und damit ein Überblick über psychische Krankheitsbilder lassen sie 

verantwortungsvoll ihren Handlungsspielraum erkennen, ihre KlientInnen gut aufgehoben und in sicheren Händen wissen.


Eine geschützte verbindliche Berufsbezeichnung gibt es für diese Tätigkeit zurzeit nicht.

Zumeist bezeichnen sich, die Personen in diesem Wirkungsfeld mit Psychologische BeraterInnen, LebensberaterInnen, manchmal auch mit CoachInnen, 

TrainerInnen, BegleiterInnen, OptimiererInnen oder noch anders.

Aber Achtung: die Ausrichtungen, Qualifikationen, Kompetenzen, angesprochenen Klientenzielgruppen sind oft sehr unterschiedlich und teilweise sehr weit weg von 

dem, was ich hier als Psychologische Gesprächsbegleitung dargestellt habe. Auch das ist sehr wissenswert und ich stelle dies in einem weiteren Podcast einmal 

genauer für Sie dar.


Im Gesprächsverlauf, den angewandten Gesprächstechniken und Methoden, sowie der besonderen Achtsamkeit auf die Beziehung zwischen GesprächsbegleiterIn 

und KlientIn, schöpfen sowohl PsychotherapeutInnenen als auch Psychologische GesprächsbegleiterInnen mehr oder weniger aus demselben „Handwerkskoffer“.

Der entscheidende Unterschied ist dabei die jeweilige Absicht, die jeweilige Interventions-, bzw. Gesprächsintention.

Bei den PsychotherapeutInnen ist es die Behandlung mit dem Ziel der Heilung, bei der Psychologischen Gesprächsbegleitung ist es die Weckung, Entdeckung und 

Ergreifung klientenzentrierter lösungs- und ressourcenorientierter Möglichkeiten zur selbstregulierenden und -steuernden Bewältigung psychisch schwer gewordener 

Alltagssituationen im Hier und Jetzt.

Vieles gibt es hierzu noch zu sagen – auch dies in weiteren Podcasts dann gerne noch mehr.


Die hier beschriebene Psychologische Gesprächsbegleitung ist nun folgelogischerweise keine krankenkassenunterstützte Leistung, da weder eine 

Krankheitsdiagnose, noch eine krankheits-bezogene Behandlung und Heilung in Form einer Therapie beabsichtigt und verfolgt wird.

Als präventive, begleitende oder rehabilitative Maßnahme ist sie derzeit von den Krankenkassen noch nicht aufgenommen und anerkannt.

Die KlientenInnen sind also SelbstzahlerInnen.


Fazit: Psychologische Gesprächsbegleitung begleitet und unterstützt Menschen mit Formen von seelischer Not, welche nicht als krankhaft klassifiziert sind im 

medizinisch-diagnostischen Sinn der WHO.

Die Begleitung richtet sich bei ihren KlientInnen auf deren selbststärkende und selbstregulierende Fähigkeiten, Kräfte und Möglichkeiten zur Erlangung oder Wieder-

Erlangung eines gelungenen, stimmigen Lebens in ihrem Hier und Jetzt.

Eine gute, gewissenhafte und professionelle psychologische Gesprächsbegleitung ist sehr anspruchsvoll und setzt fundierte Kenntnisse und ein besonders hohes 

Maß an Kompetenzen voraus.

In Wechselwirkung mit PsychotherapeutInnen arbeiten sie verantwortungsbewusst präventiv, therapiebegleitend als auch rehabilitativ.

In ihren Methoden sind sie frei und schöpfen mehr oder weniger aus demselben „Handwerkskoffer“, wie die PsychotherapeutInnen.

Da ihr Handlungsfeld immer außerhalb der medizinischen Heilkunde liegt, sind ihre KlientInnen SelbstzahlerInnen.

Ihre Berufsbezeichnung ist derzeit gesetzlich noch ungeschützt und unterliegt gerne der fälschlichen Verwechslung oder Gleichsetzung ähnlicher oder ähnlich 

klingender Bezeichnungen. Hier ist also Achtsamkeit gefragt.


 

Podcast #5 Info- und Begrüßungs-Lounge


Hier können Sie mich zu den angegebenen Zeiten

über Videochat live besuchen und kennenlernen.


Möglicherweise sind dann auch noch andere Interessierte Menschen dabei.


Und selbstverständlich können Sie mich natürlich auch gerne anrufen oder anschreiben

über meine Kontaktadressen hier.


Im Live-Videochat können wir in lockerer Atmosphäre erzählen, ein wenig quatschen.

Dabei erläutere ich Ihnen alles über meine Online-Gesprächsräume:

- Voraussetzungen, Ablauf, Themen -


Und Sie können mich dort gerne alles fragen, was Sie wissen möchten.


Online-Zeiten (außer Feiertage - ab Januar 2022):

mindestens einmal wöchtentlich - dann jeweils 17:00-18:00 Uhr

- Ausnahmen werden rechtzeitig angezeigt -

(schauen Sie oben den nächsten Öffnungstermin)


Ihr Besuch in meiner Lounge benötigt keine vorherige Anmeldung und

ist für Sie in allen Belangen unverbindlich und kostenfrei.


Einfach zu den angegebenen Zeiten

oben auf das Bild oder auch hier klicken. Ich werde Ihnen "die Tür" öffnen.


Hören Sie gerne vorab schon mal in meine "kleinen" Podcasts,

die ich für Sie hier auf meiner Webseite bereitgestellt habe.


Zugangs-Hinweise:

Für einen Gesprächsaustausch benötigen Sie eine

Webcam und ein Mikrofon

(meistens in Ihrem digitalen Gerät integriert).


Wenn Sie bitte diese beim Zugang zur Verwendung zulassen.

(während des Videochats haben Sie jederzeit die Möglichkeit, Ihre Webcam auszuschalten, wenn Ihnen wohler dabei ist)


Geben Sie auch beim Zugang einen Namen ein,

mit dem ich Sie ansprechen darf.


Unser Gesprächsraum findet auf der Plattform "whereby.com" statt,

einer sicheren DSGVO-konforme End-to-End-Verschlüsselung.


Podcast #6 bis #8 Meine aktuellen Gesprächsräume und Themen für Sie im Überblick


Raum zum Sprechen


Unter der Begleitung im „Aktiven Zuhören“, biete ich Ihnen im geschützten Raum die Möglichkeit,


das, was Ihnen in Ihrem Lebensalltag gerade (sehr) schwer fällt, genau zu erkennen und zu benennen,

ein für Sie klares Lösungsziel zu sichten, das Ihnen den Lebensalltag wieder erleichtert,

und Schritt für Schritt Ihre Möglichkeiten „weckt“, wie Sie Ihr klares Lösungsziel erreichen können.


Mein „Aktives Zuhören“ orientiert sich in seiner Gesprächsführung respekt- und würdevoll an Ihnen und Ihrem Gesprochenen.

Es geht um Ihr „Thema“, Ihren Weg und Ihre Lösung.


Raum für Sie (Meditation)


Unter der Begleitung im Anleiten und Durchführen, biete ich Ihnen im stillen Raum die Möglichkeit,


Ihrem Körper, Ihren Gedanken und Ihren Emotionen eine Ruhe- und Erholungsphase zu geben

Ihre Gedanken wertfrei, interpretationsfrei, kritikfrei und unkorrigiert „anzuschauen“ und fließen zu lassen

Ihre Gedanken und Emotionen auf nur ganz Weniges auszurichten.


Das Anleiten beinhaltet ein informatives und aufklärendes Vorgespräch zu einer jeweiligen Meditationsart.

Die Durchführung findet im Meditationsraum statt mit Impulsgebungen vor- oder während einer Meditationsstunde.


Raum der Möglichkeiten (Flexibilitätstraining)


Unter der Begleitung im Anleiten und Durchführen biete ich Ihnen im geschützten Raum die Möglichkeit,


mal eine andere, neuartige Sicht auf Ihre als schwierig erlebten Alltagssituationen kennenzulernen,

hieraus, Ihr Können im Denken, Verstehen, Beurteilen, Mitteilen, Empfinden, Verhalten und Handeln zu stärken,

und sich in Ihren Alltagssituationen frei mit einem weiten Spielraum an Möglichkeiten bewegen zu können.


Das Anleiten beinhaltet vier vorbereitende Veranstaltungen, die meditativ in die Kernpunkte des Trainings einführen.

Im darauf folgenden Training entfalten, entdecken, erlernen, üben und vertiefen Sie den Spielraum Ihres Könnens.


Raum zum Miteinander-Sprechen (Dialogtraining)


Unter der Begleitung im Anleiten und Durchführen biete ich Ihnen im geöffneten Raum die Möglichkeit,


auf einer neutralen, philosophisch ethischen Grundlage,

Ihr Können im Zuhören, Nachvollziehen, Einordnen, Beurteilen und Meinung bilden zu stärken,

um sich im persönlichen und öffentlichen Dialog konstruktiv und kompetent bewegen zu können.


Das Anleiten beinhaltet ein jeweiliges informatives und aufklärendes Vorgespräch zur Zielsetzung und Durchführung.

Die Durchführung findet in 4 Einheiten statt auf Gruppenbasis von mindestens 5 Teilnehmern.


Stammtisch-, Rede- und Erzählraum oder kurz: Impulsraum


Im lockeren und interaktiven Impulsraum sind Sie unverbindlich eingeladen,


einfach mal über Ihren eigenen Themen-Tellerrand hinauszuschauen und

sich mit mir und anderen Menschen auszutauschen.

Diesen "Gesprächscaferaum" biete ich einmal wöchentlich an mit jeweils wechselnden Impulsthemen.

Dabei möchte ich Sie herzlich motivieren auch Ihre eigenen Wunschthemen für ein Gesprächstreffen vorzuschlagen und

wahlweise auch gerne aktiv mit einzubringen.

Betrachten Sie diesen Raum als lockeren Stammtisch, Rede- und Erzählraum.


Ich begleite Sie dabei als Teilnehmer, Impulsgeber, Gastgeber, Moderator und auf andere Weise mehr.



Texte zu Podcast #9 und#10 hier