Blog mit Jürgen Kohl



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Kommentare

Jürgen Kohl
29.04.2021 16:35:00
Irgendwie ist das jetzt "lustig", dass ich selbst hier schon einen Eintrag starte.

Meine Freude ist gross, denn tatsächlich gibt es jetzt schon einen Dauerauftrag von 60,- €/mtl. in die SolUka.

Ich danke dem/der BeitragsgeberIn und bin sicher, es auch im Namen des oder der "Nutznieß­erin" aussprechen zu dürfen.

Liebe Grüße an Alle
Jürgen Kohl


Beitrag 2

10.05.2021

"Emotionale und kognitive Selbsterfahrung"
- Sprache finden, wenn keine mehr da zu sein scheint -

 

(Bildquelle: www.pixabay.de)


In der biologischen Systematik kategorisieren wir Menschen uns selbst mit der Bezeichnung "homo sapiens". Aus dem lateinischen übersetzt heißt dies

„verstehender, verständiger“ oder „weiser, gescheiter, kluger, vernünftiger Mensch“. Carl von Linné kreierte diesen Begriff 1758, in der Kernphase des

Zeitalters der neuzeitlichen Aufklärung (1750 bis 1780)*.


Einige Jahrhunderte lebten Menschen zuvor in unserem europäischen Kulturkreis in Fremdbestimmung durch staatlich instrumentalisierte christliche

Glaubenssätze. Das Zeitalter der neuzeitlichen Aufklärung ist deshalb gekennzeichnet von Befreiung und dem Drang nach Selbstbestimmung. Dies gipfelt im

philosophischen Ausruf von Immanuel Kant „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“*.


(Bildquelle: www.pixabay.de)


Aus diesem Zeitgeist ist ein Menschenbild entstanden, das uns bis heute prägt und das wir kaum noch anders wahrnehmen können.

Wir sind einseitig konditioniert auf unseren Verstand. Mit wachsendem Grad von Wissenschaftlichkeit und Technisierung sehen wir uns noch "verständiger".


Ab den 1930er Jahren erklären wir uns schon zum "homo sapiens sapiens" - also als "besonders gescheit, klug und verstehend...". Folgt da vielleicht noch was

in Richtung Digitalisierung?


(Bildquelle: www.pixabay.de)


Und spätestens auch in den 1930er Jahren entwickelt sich gerade aus dem immer breiteren und detaillierteren Wissenschaftsnetz eine Wissenschaft, welche diese

Selbstdeutung relativiert, man könnte auch sagen neu zusammensetzt - es sind die Neurowissenschaften. Wie Putzerfische nähren sich dann mit und an ihr auch

die Philosophie, die Psychologie und Soziologie und sicher auch noch einige andere Disziplinen.


Die Feststellung von unterschiedlich zusammenwirkenden Gehirnarealen (u.a. Autonomes Nervensystem - Limbisches System - Neokortex) bringen zum

Vorschein, dass der Verstand (Neokortex - evolutionär jüngster Teil unseres Gehirns), als ein uns bewusstmachender Teil, doch mehr beeinflusst wird von dem

weitaus größeren Bereich der zunächst unbewusst ablaufenden Entscheidungs-, Handlungs- und Verhaltensprozesse.


(Bildquelle: www.pixabay.de)


Eine lange vernachlässigte Lebens-wirk-lichkeit sind Emotionen. Also all das, was wir mit sensorischem und stimmungsmäßigem Fühlen und Gefühlen

verbinden. Wir Menschen sind sozial und müssen miteinander kommunizieren. Das betrifft uns in allen Lebenssituationen - privat, beruflich, öffentlich - überall

und jederzeitEmotionen wahrnehmen und deuten, die eigenen, wie auch die unseres Gegenübers, haben wir neuzeitlich modernen Menschen nicht wirklich

gelernt - selten im Elternhaus und noch seltener in öffentlichen Schul- und Erziehungseinrichtungen. Alles ist auf den Verstand, den IQ ausgerichtet. Wir hören nun

immer mehr auch vom Emotionalen Quotienten, dem sog. EQ.





(Bildquellen: www.pixabay.de)

In der Wirtschaftswelt sind Emotionen zwar auch schon länger bekannt. Jedoch einseitig projiziert und "missbraucht", um beim Kunden Kaufwünsche und

Kaufhandlungen zu erwirken. Produktmarketing, incl. Werbung, und immer mehr auch vermarktende Selbstdarstellung im "Storytelling", "Elevator pitch" oder

auch im "Speaken" setzen auf die Weckung von Kunden- und Zuhöreremotionen.

Kurz gesagt: Emotionen werden einseitig als Mittel zum Zweck gebraucht, manipulativ. Und dabei kommen sich manche Akteure dann ganz "besonders

gescheit, klug und verstehend..." vor.

Emotionen sind jedoch mehr als verkaufsförderndes Instrument - mehr als "Neuro-Selling", "Neuro-Branding", in welchen "Wortkombinationen" auch immer.


(Bildquelle: www.pixabay.de)


Emotionen sind ein ganzheitliches Wesensmerkmal von uns Menschen.


Schon vom Mutterleib an, vor unserer Geburt, prägen sie Dich, werden durch alle, aber auch wirklich alle äußeren Einflüsse und zwischenmenschlichen und

medialen Begegnungen geformt, trainiert, konditioniert, konformiert, zu Glaubenssätzen konserviert, in Deiner dich enger umgebenden Kultur kultiviert. Und

zwischenzeitlich wird dann das daraus, was du deine individuelle Persönlichkeit nennst, mit der du dich all zu oft und zu schnell festlegst und statuierst.


Du bist immer in irgendeiner Stimmungslage. Ob gut gelaunt oder schlecht oder etwas dazwischen - ob kurzzeitig oder längerfristig oder immer wieder mal

- ob mit dem einen so und der anderen so oder irgendwie nicht in Worte fassbar - und schließlich in der einen Situation dann auch so und in der anderen

Situation eben ganz anders.





(Bildquellen: privat)


Wie du mehr Sensibilität für Emotionen gewinnst, für deine eigenen und die deines Gegenübers, sie wiederentdeckst und für dich, andere und auch dein

Unternehmen, wie du deinen Entscheidungs-, Verhaltens- und Handlungsspielraum um viele Möglichkeiten erweiterst und dabei ein hohes Maß an Qualität und

Stimmigkeit in all deine Lebensbereiche bringst, genau dabei unterstütze ich dich begleitend, trainierend, impulsgebend.


Zu einen "Vorgeschmack" auf meine vertiefenden Trainings bist zu gerne eingeladen zu meinen regelmäßigen Infoveranstaltungen hier.


Ich danke Ihnen sehr, wenn Sie wieder bis hierhin aufmerksam gelesen haben und ich Sie mit diesem Thema verbinden konnte. Gerne bin ich auch für ein

Gespräch und einen konstruktiven Austausch mit Ihnen bereit.


Ich freue mich sehr auf Sie.

Bis bald

Jürgen



* zu Carl von Linné: 10. Auflage seines Werks Systema Naturae - Klassifizierung der Naturreiche

  zu Immanuel Kant: Interessantes zur Herkunft und Verwendung des Ausspruches "sapere aude" bei Immanuel Kant kannst Du auch hier bei Wikipedia lesen:

  Sapere aude – Wikipedia


Beitrag 1

"Ouvertüre"

26.04.2021

„Psyche in Not“* – kann solidarisch und unbürokratisch gerettet werden! – mit (m)einer SolUka


           (Bild: www.pixabay.de)


Um was es geht

Mit Interesse habe ich in der Mediathek auf *ZDF-zoom „Psyche in Not“ (ausgestrahlt am 07.04.2021 22:45 Uhr), von Franziska Wielandt, verfolgt. In diesem Film

geht es um die langen Wartezeiten für Psychotherapien und die sich daraus ergebenden menschlichen, seelischen, bürokratischen und finanziellen Probleme


für Patienten (incl. Ihrer Angehörigen, Partner, Freunde) und Therapeuten im Spannungsverhältnis mit Krankenkassen, deren und der Politik - vielleicht kennst Du

diesen Beitrag - in der Mediathek von ZDF-zoom steht er noch länger zur Verfügung (bis 07.03.2023 https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzoom/zdfzoom-psyche-in-not-102.html - 28 min.).

 


Einladung zur solidarischen „Schwarmfinanzierung“ (Crowddonation)

 

       



                                                                                                                                                                                    (Bilder: www.pixabay.de)

Diese Problematik gibt es schon einige Jahre, ist leider nichts Neues und leider hat sich genau hierfür bisher im Hinblick auf Krankenkassenunterstützung auch

nichts verändert und entwickelt – die stille Not, das ungehörte „SOS“ (save our souls – rettet unsere Seelen) vieler menschlicher Seelen existiert weiter und 

leidet ungeachtet in sich hinein, während Krankenkassenvorstände, PolitikerInnen und auch Psychotherapeutenverbände...…ja,….was machen? – hm, ich weiß es

nicht.


Bevor ich im Folgenden versuche kurz ein paar tiefgreifende Hintergründe zu skizzieren, möchte ich Sie schon an dieser Stelle darüber informieren, dass ich nun

versuche über die solidarische finanzielle Unterstützung vieler Menschen, genau die Menschen zu unterstützen, denen eine (meine) psychologische Begleitung

aus oben genannten Gründen finanziell bisher nicht möglich ist. Das Ganze menschlich, transparent und so unbürokratisch wie möglich. Wie in einem

Bienenschwarm können Sie im Verbund mit vielen anderen mit einem „kleinen“ Beitrag Großes bewirken und ermöglichen (ich bin übrigens auch

leidenschaftlicher Hobbyimker und  weiß, wie toll das in der Natur schon lange geht).

Detaillierte Infos erhalten Sie hier, bei Infoveranstaltungen hier (online/präsenz, wenn wieder möglich) und/oder auch gerne per Mail und Telefon.

         

    

Wer ich bin

 

 (Bild: Jürgen Kohl - Privat)


Mein Name ist Hans-Jürgen Kohl (verh., 55 Jahre, vier erwachsene Kinder), bin ausgebildeter und zertifizierter Psychologischer Berater. In einer speziellen

zusätzlichen Ausbildung bei einem niedergelassenen Facharzt für Neurologie und Psychiater mit der Fachausrichtung Verhaltenstherapie habe ich eine spezielle

therapiebegleitende und therapie-wartezeit-überbrückende (Gesprächs)Methode erlernt (84 Doppelstunden Theorie und mehr als 80 Doppelstunden praktische

Erfahrung mit „echten“ Patienten in Einzel- und Gruppensitzungen).


Seit Ende 2019 habe ich nun eine eigene Praxis mit Psychologischer Beratung, in der ich neben dieser Methode (modifiziert als sog. Flexibilitätstraining) auch

Einzelgespräche, Meditation und ein Dialogtraining anbiete. Für meinen theoretischen Hintergrund und zum verantwortungsbewussten Arbeiten absolviere ich

zurzeit auch noch eine Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie (zunächst aber „nur“ mit der Intention noch besser abgrenzen zu können, wann ich

einen Klienten zum Facharzt schicken muss). Mit all dem ist meine berufliche Qualifikation, meine Kompetenz und meine Intention natürlich nicht vollständig

dargestellt und soll Dir nur einen kurzen Hintergrund andeuten.

 


Welche Gründe mich tief bewegen für diesen Aufruf


      (Bild: Jürgen Kohl - Privat)


Ich kommuniziere das hier mit Ihnen, weil meine „spezielle“ Berufsgruppe in obigem Filmbeitrag nicht vorkommt und auch mit keinem Wort erwähnt wird. Ist,

bzw. könnte sie doch genau das Problem, welches im Beitrag thematisiert wird, erheblich schmälern – zum Wohle der Therapeuten (Psychologische 

/Heilpraktiker), zum Wohle meiner Berufsgruppenintention und vor allem und zuerst zum Wohle der Klienten/Patienten.


Über den Austausch, das Analysieren und Diskutieren von Kassenverbänden, Bundespsychotherapeutenkammer und Politik möchte ich nichts weiter sagen –

vielleicht fehlt mir da einfach auch zu viel Wissen und zu viele Hintergründe (sind für einen „Laien“ einfach oft schwer nachvollziehbar). Als einer dem einzelnen

Menschen zugewandter Psychologischer Berater und Begleiter erlebe ich täglich Menschen, die bei mir anrufen und in einem Erstgespräch sitzen mit genau

dem im obigen Film dargestellten Dilemma. Gerne begleite ich diese Menschen in ihrer Wartezeit vor ihrer Therapie und oftmals auch während einer solchen oder

danach (fachkundig, kompetent, verantwortlich und menschlich).

 


Darf Geld eine solche Macht haben?


             (Bild: www.pixabay.de)


Viele dieser Menschen muss aber auch leider ich wieder ziehen lassen, weil sie das nicht aus eigener Tasche bezahlen können. Mein Stundenpreis liegt bei

75,-Euro für Einzelgespräche, 115,- Euro für Paare/Familien und in unterschiedlichen Gruppensettings zwischen 12,- und 35,- Euro, jeweils incl. MWSt. – sehr oft

mache ich zu meinem eigenen finanziellen Nachteil Sonderpreise, weil es einfach gerade sehr sehr wichtig ist für diese Menschen.


Von den Krankenkassen gibt es dafür (leider) keine Unterstützung - auch nicht als Präventionsmaßnahme, obwohl es das faktisch auch ist. Ein Anteil würde

vielleicht manchem davon enorm und tiefgreifend helfen. Diese Menschen haben echte Not. Sich in einer solchen Not überhaupt erst einmal zu überwinden und

Hilfe in Anspruch zu nehmen ist ein so schwerer Schritt, den sich nicht betroffene nur schwer vorstellen können (das wurde im Film auch einmal kurz angedeutet).

Wenn dieser Schritt dann noch durch schwer nachvollziehbare und wirklich nicht zumutbare Bürokratie ausgebremst wird, ist das für diese Menschen kaum

auszuhalten, führt nicht selten zur Aufgabe, akuten Verschlimmerungen oder zu noch Drastischerem. Alles samt Folgen, die für die einzelnen Menschen

vermieden werden könnten – leicht und unbürokratisch. Ich bekomme das oft hautnah mit und muss tatenlos dabei zusehen - nicht wirklich schön und schwer

erträglich, wenn ich weiß, dass es nicht sein müsste.

 


Jeder von uns!


                  (Bild: www.pixabay.de)


Ich möchte es einfach noch mal betonen: es geht mir nicht um Zahlen und Daten – es geht um ganz konkrete Menschen, konkrete Gesichter, in die Sie

hineinschauen können, in einer jeweils ernstzunehmenden (Not)Lage- in die übrigens jeder von jetzt auf gleich hineingeraten kann, ob durch einen plötzlichen

Schicksalsschlag, Beziehungs- oder Partnerverlust, schleichenden Dauerstress, der in einem Burnout oder Boreout mündet, unverschuldet erlittene

Ungerechtigkeit, durch eine Krankheit oder einen Virusund und und… – und diese Menschen suchen Hilfe, ihnen möchte geholfen werden (zum Beispiel

auch von mir und meinem Berufsstand), aber die Hilfe und Unterstützung wird ihnen des Geldes wegen erschwert und/oder verwehrt. Mit meiner

Psychologischen Beratung (meiner Berufsgruppe) gibt es große Kapazitäten zur Wartezeitüberbrückung vor, während und nach einer Psychotherapie - und zwar

akut, präventiv, qualifiziert und kompetent. Es ist so wichtig „uns“ mit einzubeziehen und dies den Menschen auch finanziell zu ermöglichen.

 


Vermeindliche Hindernisse


             (Bild: www.pixabay.de)


Ich weiß um die „Scharlatanerie“, die mit der ungeschützten Berufsbezeichnung „Psychologischer Berater“ (oder auch „Lebensberater“, aber auch „Coach“ u.ä.)

oftmals einhergeht und auch um das „Unbehagen“ und die „Zwistigkeiten“ zwischen, bzw. um die Qualifikationen und Kompetenzen von Psychologischen

Psychotherapeuten versus Heilpraktiker für Psychotherapie. Es hat sicher in manchen Argumenten und Praktiken seine volle Berechtigung – zugleich wirft es dabei

aber auch undifferenzierter Weise „alle“ jeweiligen Vertreter in einen Topf und wird so vielen guten und sehr guten Beratern und psychologischen Begleitern

nicht gerecht. Um dieses spezielle Thema geht es jetzt hier natürlich nicht direkt, es spielt aber vielleicht mit hinein.

 


Solidarischer Weitblick





               (Bild:Jürgen Kohl - Privat)                                                                                      (Bild: www.pixabay.de)


Psychotherapie-Wartezeiten und/oder das nicht Inanspruchnehmenkönnen von sehr guten, qualifizierten und kompetenten Alternativen bei psychischen

Beschwerden - oftmals alles andere als „krankhaft“- können erhebliche Verschlimmerungen und damit auch wesentliche Kostenerhöhungen für unsere

Krankenkassen als auch unsere Wirtschaft, geschweige denn für die private Welt des einzelnen Betroffenen nach sich ziehen. Mit einem solidarischen Beitrag

können Sie oder Ihr Unternehmen zum einen dem einzelnen Menschen in seiner Not wirkungsvoll helfen und zum anderen werden spätere (unnötige) Kosten

für das Gemeinwesen vermieden (u.a. betriebliche Ausfallzeiten – siehe auch obiger Filmbeitrag „Psyche in Not“).


Ich wünsche mir für viele betroffene Menschen von Herzen, dass diese Crowddonation-Initiative (klick hier) zunächst eine echte, schnelle und konkrete

Unterstützung wird. Darüber hinaus erstrebe ich damit deren Nutzbarmachung für ein größeres Netzwerk von Psychologischen Beratern und Heilpraktikern für

Psychotherapie, deren Leistungen ebenfalls nicht von Krankenkassen unterstützt werden. Mit den geeigneten FürsprecherInnen, einsatzwilligen

VertreterInnen entsprechender Berufsverbände und PolitikerInnen, wäre es natürlich traumhaft, wenn sich meine „Schwarmsammelaktion“ mittel- bis

langfristig erübrigen würde und in unser Krankenkassensystem in würdiger und menschlicher Form finanziell vollumfänglich integriert wäredamit Freude,

Lachen und unbeschwerte Ausgelassenheit wieder einen Platz bei uns allen findet – das ist so wichtig!

 


Und jetzt Sie

     (Bild: www.pixabay.de)

Ich danke Ihnen sehr, wenn Sie bis hierhin aufmerksam gelesen haben und ich Sie wirkungsvoll mit dieser Realität verbinden kann. Gerne bin ich auch für ein

Gespräch und einen konstruktiven Austausch mit Ihnen bereit.


Ich freue mich sehr auf Sie.

Bis bald

Jürgen


   (Bilder: Jürgen Kohl - Privat)